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	<title>Edition Minerva: Katalog 2011 &#187; Geschichte und Archäologie</title>
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		<title>MAHO &#8211; Eine Firmenchronik</title>
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		<pubDate>Wed, 26 Jan 2011 11:05:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Deckel Maho ist heute ein Unternehmen der Gildemeister-Gruppe und hat sich zu einem weltweit führenden Hersteller von Universalmaschinen und Bearbeitungszentren entwickelt. Das aufwändig recherchierte und illustrierte Buch erzählt detailreich die bewegte Geschichte eines Pfontener Unternehmens. 1920 als feinmechanische Werkstätte gegründet, fertigte es bis zum Zweiten Weltkrieg Zirkel und mathematische Instrumente, arbeitete schließlich für die Rüstung. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><b><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; border-right-width: 0px" height="239" alt="untitled" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2011/01/maho_katalog.jpg" width="210" align="left" border="0"></b>Deckel Maho ist heute ein Unternehmen der Gildemeister-Gruppe und hat sich zu einem weltweit führenden Hersteller von Universalmaschinen und Bearbeitungszentren entwickelt. <br />
Das aufwändig recherchierte und illustrierte Buch erzählt detailreich die bewegte Geschichte eines Pfontener Unternehmens. 1920 als feinmechanische Werkstätte gegründet, fertigte es bis zum Zweiten Weltkrieg Zirkel und mathematische Instrumente, arbeitete schließlich für die Rüstung. Dann folgte der Neuanfang und ein ehrgeiziges Projekt: Der Bau einer Universalmaschine. Nicht ohne Rückschläge wurde man schließlich zum führenden Hersteller Europas, ging in dieser Zeit an die Börse und mit einem Konjunktureinbruch zu Boden. Dem langjährig erbitterten Münchener Konkurrenten Deckel ging es nicht besser. Die Banken forcierten eine Fusion und damit das gemeinsame Ende. Erstmalig werden mit dieser Firmenchronik die Anfänge von Maho wie auch die Zeit im Dritten Reich ausführlich dargestellt. Das letzte Kapitel widmet sich den Fusionsverhandlungen, zeigt auf welche Rolle die Banken und die Politik spielten.&nbsp;&nbsp; </p>
<p>&nbsp;</p>
<p><strong>Andreas Koop </strong><br />
  <strong>Firmenchronik&nbsp; MAHO (Deckel MAHO AG)</strong></p>
<p><strong>240 Seiten, 500 Abbildungen, 22,5 x 24,5 cm, Pappband</strong></p>
<p><strong>EUR 24,90 / SFr 45,00</strong><br />
<strong>ISBN 978-3-938832-65-3</strong></p>
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		<title>AMAZONEN</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Sep 2010 11:27:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[AMAZONEN &#8211; Geheimnisvolle Kriegerinnen. Kriegerisch und stolz, unabhängig und schön sollen sie gewesen sein. Schon die &#8220;alten Griechen&#8221; wussten von wundersamen Geschichten über die Amazonen zu berichten. Bis heute ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden um diese geheimnisvollen Kriegerinnen. Doch wer waren diese Frauen? Woher kamen sie? Was haben moderne Amazonen mit ihren antiken Vorgängerinnen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong><img style="margin: 0px 10px 0px 0px; border: 0px;" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2010/09/Amazonen.jpg" border="0" alt="Amazonen" width="191" height="240" align="left" /> AMAZONEN &#8211; Geheimnisvolle Kriegerinnen</strong>. Kriegerisch und stolz, unabhängig und schön sollen sie gewesen sein. Schon die &#8220;alten Griechen&#8221; wussten von wundersamen Geschichten über die Amazonen zu berichten. Bis heute ranken sich zahlreiche Mythen und Legenden um diese geheimnisvollen Kriegerinnen. Doch wer waren diese Frauen? Woher kamen sie? Was haben moderne Amazonen mit ihren antiken Vorgängerinnen gemeinsam?</p>
<p>Diesen Fragen widmet sich ab September 2010 das reich illustrierte Begleitbuch zur Sonderausstellung &#8220;Amazonen – Geheimnisvolle Kriegerinnen&#8221; des Historischen Museums der Pfalz in Speyer, dort zu sehen vom 5. September 2010 bis 13. Februar 2011. Namhafte Wissenschaftler erläutern archäologische Ausgrabungen in Mittel- und Osteuropa und geben einen Einblick in aktuelle Forschungen zum Amazonenmythos. Darüber informiert die Publikation den interessierten Leser über die Tradierung der Amazonenlegenden bis in unsere Zeit und berichtet von modernen Amazonen in Comic, Film und Sport.</p>
<p><strong>AMAZONEN<br />
</strong><strong>Geheimnisvolle Kriegerinnen<br />
</strong><strong>Herausgegeben vom Historischen Museum der Pfalz Speyer</strong></p>
<p>308 Seiten, 400 Abbildungen in Farbe<br />
24 x 28 cm, Pappband gebunden.</p>
<p><strong>ISBN 978-3-938832-62-2<br />
</strong><strong>EUR 14,95 / SFr 17,45</strong></p>
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		<title>Einfachheit im Vielfachen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Die vierte Sonderausstellung im Rahmen der KPM-Welt. die eine der künstlerischen Prämissen des Bauhaus-Gründers Walter Gropius aufgreift, widmet sich der entscheidenden Phase um 1930, als die Manufaktur zu einem der Vorreiter auf dem Gebiet des neuen Designs geworden war. Burg Giebichenstein – einst Grenzburg, dann erzbischöfliche Residenz, Domäne, feudaler Privatbesitz und ab 1921 Schulgelände avancierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/kpm-titel1.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="KPM_Titel" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/kpm-titel-thumb1.jpg" width="239" align="left" border="0"></a> Die vierte Sonderausstellung im Rahmen der KPM-Welt. die eine der künstlerischen Prämissen des Bauhaus-Gründers Walter Gropius aufgreift, widmet sich der entscheidenden Phase um 1930, als die Manufaktur zu einem der Vorreiter auf dem Gebiet des neuen Designs geworden war.
<p>Burg Giebichenstein – einst Grenzburg, dann erzbischöfliche Residenz, Domäne, feudaler Privatbesitz und ab 1921 Schulgelände avancierte zum Synonym einer Kunstschule. Das „Experiment Bauhaus“ in Weimar endete im Jahr 1925 und zahlreiche Lehrer und Schüler gingen nach Halle an die „Burg“.
<p>Die bekannte Töpferin Marguerite Friedländer wechselte ebenfalls nach Halle und wurde damit beauftragt eine leistungsfähige Werkstatt aufzubauen. Auf der „Burg“ errichtete man ab 1929 einen Brennofen für Hartporzellan und ab November 1929 begann die enge Arbeitsgemeinschaft mit der „Staatlichen Porzellan-Manufaktur Berlin“. Bereits 1930 zur Leipziger Frühjahrsmesse konnte Marguerite Friedlaender die ersten Entwürfe des Kaffe- und Mokkaservice „Hallesche Form“ vorstellen, im Sommer folgte ein Teeservice dazu. Bis 1931 realisierte Marguerite Friedlaender alle wesentlichen „Berlin-Entwürfe“. Gerhard Marcks übernahm parallel dazu Auftragsentwürfe, wie z. B. das Mokkaservice „Bagdad“, der Konfektsatz oder die „Rohkostplatte“.
<p>Mit dem erzwungenen Ausscheiden Marguerite Friedlaenders 1933 endete die wunder-bare, einmalige Produktivität der Porzellanklasse.
<p>Ausstellung und Katalog schildern anschaulich den Beginn der seriellen Produktion für die „Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin“.
<p><b>KPM-Welt (Hrsg.) </b><b>Einfachheit im Vielfachen – Berliner Porzellan unter Einfluss von </b><b>Bauhaus und Burg Giebichenstein </b><b>mit einer Einführung von Hartmut Krohm</b>
<p>2009. 44 Seiten,<br />35 Abbildungen, davon 30 in Farbe,<br />22 x 22 cm, broschiert
<p><b>EUR 12,00 / SFr 21,00</b>
<p><b>ISBN 978-3-938832-56-1</b></p>
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		<title>IDOLE</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Jede Gesellschaft, jede Generation, jede Gruppe hat ihre eigenen Idole und doch gibt es immer wieder Personen, die zu Symbolen der Zeitgeschichte werden. In einer weniger vernetzten Welt waren es oft Menschen aus dem persönlichen Umfeld wie etwa Eltern oder Lehrer. Aufgrund der medialen Inszenierung hat sich das jedoch grundlegend verändert. Einzelne werden nun zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/idole1.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="244" alt="Idole" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/idole-thumb1.jpg" width="210" align="left" border="0"></a> Jede Gesellschaft, jede Generation, jede Gruppe hat ihre eigenen Idole und doch gibt es immer wieder Personen, die zu Symbolen der Zeitgeschichte werden.
<p>In einer weniger vernetzten Welt waren es oft Menschen aus dem persönlichen Umfeld wie etwa Eltern oder Lehrer. Aufgrund der medialen Inszenierung hat sich das jedoch grundlegend verändert. Einzelne werden nun zu Ikonen ganzer Epochen oder Bewegungen, wie z.B. Mahatma Gandhi, James Dean, Franz Beckenbauer, „The king of Pop“ Michael Jackson und nicht zuletzt der neue amerikanische Präsident Barack Obama, der erste schwarze Politiker im Amt eines US-Präsidenten.<b> </b>Doch was ist ein Idol:
<p>Es sind unerreichbare Personen außerhalb des eigenen persönlichen Umfeldes. Der Zugang zu den Informationen über das Idol liefern einzig die Medien, es handelt sich also um Images – um medial inszenierte Rollen – und die bieten vor allem zweierlei: die Möglichkeit der Identifikation und der Projektion.
<p>In einer Ausstellung stellt das Historische Museum der Pfalz Speyer anhand von 150 Bildern bekannte Größen aus Politik, Unterhaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Sport als Idole und somit als Symbol ihrer Zeit vor.
<p>Informative Beiträge und außergewöhnliches Bildmaterial beschäftigen sich mit Menschen, die unser aller Leben prägen. Darüber hinaus wird das Medium der Fotografie mit seinen Mitteln und Möglichkeiten präsentiert, denn Bilder machen Leute und damit Geschichte. Ausstellung und Buch finden in Zusammenarbeit mit der Picture Alliance und der Bilddatenbank der Deutschen Presseagentur statt.
<p><b>Hrsg. Historisches Museum <br />der Pfalz Speyer<br />IDOLE. 2009. <br /></b>
<p>204 Seiten, <br />208 Abbildungen größtenteils in Farbe,<br />24 x 28 cm, Broschur.
<p><b></b>
<p><b>EUR 28,00 / SFr 42,59</b>
<p><b>ISBN 978-3-938832-51-6</b></p>
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		<title>HEXEN &#8211; Mythos und Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Hexen, mystische Gestalten, magische Zauberer – sie alle sind Opfer und Sündenböcke, Projektionsfläche für Wünsche und Ängste, zugleich verehrt und verfolgt. Wird die Welt der Zauberei und Hexen heute klar in den Bereich der Fiktion eingeordnet, so war die Vorstellung von Hexen doch lange Zeit ein fester Bestandteil des Alltags unserer Vorfahren. Das Verständnis von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/hexen-rgb1.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Hexen_RGB" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/hexen-rgb-thumb1.jpg" width="197" align="left" border="0"></a> Hexen, mystische Gestalten, magische Zauberer – sie alle sind Opfer und Sündenböcke, Projektionsfläche für Wünsche und Ängste, zugleich verehrt und verfolgt. Wird die Welt der Zauberei und Hexen heute klar in den Bereich der Fiktion eingeordnet, so war die Vorstellung von Hexen doch lange Zeit ein fester Bestandteil des Alltags unserer Vorfahren.
<p>Das Verständnis von Magie und Zauberei war im Laufe der Jahrhunderte einem stetigen Wandel unterworfen. Unheilbringende, aber auch heilende Zauberkräfte sollten sie gleichermaßen erwirken können. Römische Fluchtafeln, magische Amulette und Abwehrzauber waren alltägliche Realität im Mittelalter.
<p>Flugblätter, Verhörprotokolle, der Speyerer „Hexenhammer“ von 1490, aber auch grausame Folterinstrumente werden in der eindrucksvollen kulturgeschichtlichen Ausstellung im Historischen Museum in Speyer gezeigt.
<p>Eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte der Neuzeit wird in Speyer aufgeschlagen: Die Hexenverfolgungen.
<p>Zum Nachlesen sehr empfehlenswert das Begleitbuch zur Ausstellung „Hexen – Mythos und Wirklichkeit“.
<p><b>HEXEN – Mythos und Wirklichkeit </b><b>2009.<br />&nbsp;</b>256 Seiten, 300 Abbildungen in Farbe, <br />24 x 28 cm, Pappband gebunden.<br />28,00 EUR / SFr 42,50</p>
<p><b>ISBN 978-3-938832-54-7</b></p>
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		<title>Die Sonne &#8211; Brennpunkt der Kulturen der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[»Man kann weder unverwandt in die Sonne blicken noch in den Tod«. (François de la Rochefoucauld) Die Sonne hat seit Jahrtausenden das Denken und Fühlen der Menschen beeinflusst und ihren Geist, ihre Imagination und Phantasie wie kein anderer Himmelskörper angeregt und herausgefordert. Heute ist es wieder die Sonne, die die Menschen nicht zuletzt angesichts des [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/03/sonne-brennpunkt-der-kulturen.jpg"><img src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/03/sonne-brennpunkt-der-kulturen-thumb.jpg" style="border: 0px none ; margin: 0px 10px 0px 0px" alt="70274_Sonne_Umschlag.qxd" align="left" border="0" height="240" width="195" /></a> »Man kann weder unverwandt in die Sonne blicken noch in den Tod«.<br />
(François de la Rochefoucauld)</p>
<p>Die Sonne hat seit Jahrtausenden das Denken und Fühlen der Menschen beeinflusst und ihren Geist, ihre Imagination und Phantasie wie kein anderer Himmelskörper angeregt und herausgefordert. Heute ist es wieder die Sonne, die die Menschen nicht zuletzt angesichts des drohenden Klimawandels zum Umdenken und zur Besinnung auf regenerative Energien bewegt und Wege in die Zukunft weist.<br />
Die Publikation »Die Sonne – Brennpunkt der Kulturen der Welt« will im Blick zurück Funken schlagen für ein transkulturelles, zukunftsweisendes Verständnis der Sonne. Die Vorträge und Gespräche sowie die Podiumsdiskussion von zwanzig Autoren unterschiedlicher Disziplinen beleuchten einzelne herausragende Kulturen; sie zeigen die Bedeutung der Sonne für die menschliche Gesellschaft von den Anfängen menschlicher Kultur bis heute: als Kulturgenerator ersten Ranges. Sie spannen den Bogen von der Archäologie bis hin zur Astronomie und Astrophysik, zeigen, wie sich das Bild der Sonne in den unterschiedlichen Kulturen und Zeiten im Spannungsfeld von Mythos und Wissenschaft bzw. Wissenschaft und Weltanschauung bewegt. Sie thematisieren das Selbstbild der Alten Kulturen Mesopotamiens und Ägyptens, der europäischen Bronzezeit, der Spätantike und des frühen Christentums, des Alten und mittelalterlichen Indien, der präkolumbischen Kulturen Meso- und Südamerikas – der Maya, Azteken und Inka –, deren Verständnis der Sonne als göttlicher Macht sowie die Identifikation des Herrschers mit dem Gestirn, die sich als Triebfeder für die astronomische und astrologische Auseinandersetzung mit der Sonne zeigen.</p>
<p>Beiträge, Gespräche und Podiumsdiskussion von bzw. mit Jan Assmann, François Bertemes, Hans-Dieter Bienert, Felix Blocher, Arne Effenberger, Eva Cancik-Kirschbaum, Manuela Fischer, Maria Gaida, Karl-Heinz Golzio, Claus-Peter Haase, Thomas Macho, Martin Maischberger, Wilfried Menghin, Harry Nussbaumer, Mathieu Ossendrijver, Elke Ruhnau, Heinrich von Stietencron, Michael Stix, Martin Wallraff und Dietrich Wildung.</p>
<p><strong>Die Sonne – Brennpunkt der Kulturen der Welt.<br />
Eine Dokumentation der gleichnamigen Veranstaltungsreihe der Staatlichen Museen zu Berlin und der Deutsche Bank Stiftung im Rahmen der InselPerspektiven 2008 / Andrea Bärnreuther (Hrsg.) / Mit Vorworten von Klaus Töpfer und Hermann Scheer / Eine Publikation der Staatlichen Museen zu Berlin, der Deutsche Bank Stiftung und der Edition Minerva Hermann Farnung GmbH</strong></p>
<p><strong>2009. 228 Seiten, 135 Abbildungen, davon 110 Abbildungen in Farbe, 24,5 x 28 cm, geb. Pappband.</strong></p>
<p><strong>38,00 EUR / 57,50 SFr<br />
</strong><strong>ISBN 978-3-938832-49-3</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Hermann Born &#8211; Die Helme des Hephaistos</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:57:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Hephaistos, der lahmende Gott, einziger Handwerker im griechischen Olymp und in eine sonderbare Mythologie eingebunden, hatte seine Werkstatt unter dem Vulkanon, wo er mit den Zyklopen als Gesellen Schmuck, Waffen und Gerät für die Götter und vereinzelt auch für Sterbliche schmiedete. Der Mythos des Hephaistos reicht tief in die griechische Vorzeit zurück. Die seit über [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/03/helme-des-hephaistos.jpg"><img src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/03/helme-des-hephaistos-thumb.jpg" style="border: 0px none ; margin: 0px 10px 0px 0px" alt="Helme_des_Hephaistos" align="left" border="0" height="240" width="176" /></a> Hephaistos, der lahmende Gott, einziger Handwerker im griechischen Olymp und in eine sonderbare Mythologie eingebunden, hatte seine Werkstatt unter dem Vulkanon, wo er mit den Zyklopen als Gesellen Schmuck, Waffen und Gerät für die Götter und vereinzelt auch für Sterbliche schmiedete. Der Mythos des Hephaistos reicht tief in die griechische Vorzeit zurück.</p>
<p>Die seit über 130 Jahren andauernden Ausgrabungen des Deutschen Archäologischen Instituts im Heiligtum von Olympia erbrachten nicht die erwarteten antiken Kunstschätze. Doch wurden dort Unmengen von Kleinfunden geborgen, die Olympia zum reichsten Metallfundort der klassischen antiken Welt machten. Eine besondere Kategorie stellen dabei die Waffenfunde mit einer Dominanz der Bronzehelme dar.</p>
<p>Den Geheimnissen der schmiedenden Jünger des Hephaistos auf der Spur stellt Hermann Born die Ergebnisse seiner Grundlagenforschungen, fotografisch hervorragend dokumentiert, in diesem Band exemplarisch vor.</p>
<p>Hermann Born, Chefrestaurator am Museum für Vor- und Frühgeschichte der Staatlichen Museen zu Berlin, forscht seit langem über die Herstellungstechniken prähistorischer und antiker Metallobjekte und ist durch zahlreiche Publikationen als profunder Kenner der Materie.</p>
<p><strong>Hermann Born<br />
</strong><strong>Die Helme des Hephaistos<br />
</strong><strong>Handwerk und Technik griechischer Bronzen in Olympia<br />
</strong><strong>Mit einer Einführung von Reinhard Senff</strong></p>
<p><strong>2009. 140 Seiten, 80 Abbildungen größtenteils in Farbe, 22 x 30 cm<br />
</strong><strong>Geb. Pappband</strong></p>
<p><strong>EUR35,00 / SFr 53,50<br />
</strong><strong>ISBN 978-3-938832-48-6</strong></p>
<p><strong>Edition Minerva Hermann Farnung GmbH, München</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Stadt ohne Juden / City without Jews</title>
		<link>http://www.edminerva.de/katalog/2008/09/25/stadt-ohne-juden-city-without-jews/</link>
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		<pubDate>Thu, 25 Sep 2008 11:46:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Als Beitrag zu Münchens 850zigstem Stadtgeburtstag thematisiert eine Ausstellung im Jüdischen Museum München jene über 400 Jahre währende Münchner Geschichte, in denen Juden von der Teilnahme am Stadtleben ausgeschlossen waren. Erstmals finden sich im Jahre 1158 Hinweise auf jüdisches Leben in München, das bis zum Pogrom im Jahr 1285 dauerte. Um 1360 war auf dem [...]]]></description>
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<p><img style="margin: 0px 10px 0px 0px" src="http://www.juedisches-museum-muenchen.de/cms/typo3temp/pics/44636da9f3.jpg" align="left"> Als Beitrag zu Münchens 850zigstem Stadtgeburtstag thematisiert eine Ausstellung im Jüdischen Museum München jene über 400 Jahre währende Münchner Geschichte, in denen Juden von der Teilnahme am Stadtleben ausgeschlossen waren. Erstmals finden sich im Jahre 1158 Hinweise auf jüdisches Leben in München, das bis zum Pogrom im Jahr 1285 dauerte. Um 1360 war auf dem Areal des heutigen Marienhofes wieder blühendes jüdisches Gemeindeleben zu beobachten. Um 1442 wurde die jüdische Gemeinde dann durch Herzog Albrecht III. aus München vertrieben und ein fast 300 Jahre währendes Aufenthaltsverbot für München und Altbayern ausgesprochen. Erst im späten 18. Jahrhundert war wieder jüdisches Leben in München möglich, das bis zum 9.November1938 andauern sollte. Seit den 1990er Jahren ist wieder verstärkt jüdisches Leben in München zu beobachten – das mit dem Bau von Kultusgemeinde und Synagoge auch nach außen hin sichtbaren Ausdruck findet.
<p>Die dem Prinzip der Reduktion verpflichte Ausstellung des jüdischen Museum München versammelt 12 Exponate, die Licht auf diese Epoche in einer „Stadt ohne Juden“ werfen und gleichzeitig Vorurteile, Legenden und Gerückte über Juden in diesen Zeitabschnitten rezipiert.
<p><b>Bernhard Purin</b> <br /><b>Stadt ohne Juden / City without Jews</b> <br /><b>Die Nachtseite der Münchner Stadtgeschichte <br /></b><b>The Dark Side of Munich’s History</b>
<p><b>48 Seiten, 35 Abbildungen in Farbe, 23 x 30 cm,</b> <br /><b>gebunden in Karton. Deutsch/Englisch</b>
<p><b>EUR 12,00 / SFr 21,00</b> <br /><b>ISBN 978-3-98832-41-7</b></p>
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		<title>Die Wikinger</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Sep 2008 12:00:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Beutehungrige Piraten und geschickte Händler, geniale Schiffsbauer und kühne Entdecker, einfache Bauern und phantasievolle Kunsthandwerker, skrupellose Söldner und tapfere Krieger – das Bild des Wikingers ist bis heute widersprüchlich und von zahllosen Mythen überlagert. Das Historische Museum der Pfalz in Speyer widmet den Wikingern im Dezember 2008 eine umfassende Sonderausstellung und dokumentiert die Dramatik dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2008/09/wickinger.jpg"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 10px 15px 0px; border-right-width: 0px" height="240" alt="wickinger" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2008/09/wickinger-thumb.jpg" width="169" align="left" border="0"></a>Beutehungrige Piraten und geschickte Händler, geniale Schiffsbauer und kühne Entdecker, einfache Bauern und phantasievolle Kunsthandwerker, skrupellose Söldner und tapfere Krieger – das Bild des Wikingers ist bis heute widersprüchlich und von zahllosen Mythen überlagert. Das Historische Museum der Pfalz in Speyer widmet den Wikingern im Dezember 2008 eine umfassende Sonderausstellung und dokumentiert die Dramatik dieser Epoche mit bedeutenden archäologischen, kunsthistorischen und literarischen Hinterlassenschaften jener Zeit.
<p>Das Historische Museum der Pfalz Speyer bietet ein Erlebnis für die gesamte Familie.In dieser Ausstellung kann der Besucher die Welt der Wikinger mit aufwändigen Inszenierungen ihrer Lebenswelt mit allen Sinnen erfahren und erleben. Ein abwechslungsreiches Begleitprogramm mit wissenschaftlichen Vorträgen, Vorführungen aus dem Bereich der experimentellen Archäologie, sowie Aktionsprogrammen für Kinder, Jugendliche und Schulklassen rundet die Ausstellung ab. Der die Ausstellung begleitende Katalog erscheint im Dezember 2008 im Verlag Edition Minerva Hermann Farnung GmbH.
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<p><b>Hrsg. Historisches Museum der Pfalz Speyer<br /></b><b>Die Wikinger<br /></b><b>304 Seiten, 350 Abbildungen in Farbe, 24 x 28 cm, gebunden Pappband<br /></b><b>EUR 35,00 / SFr 57,00<br /></b><b>978-3-938832-36-3</b>
<p><strong></strong>&nbsp;<br />
<h2>Die Wikinger Box</h2>
<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2008/09/wikinger-mappe-titel-rgb.jpg"><img style="border-top-width: 0px; border-left-width: 0px; border-bottom-width: 0px; margin: 0px 10px 5px 0px; border-right-width: 0px" height="240" alt="Wikinger-Mappe.au&szlig;en.lay2.eps" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2008/09/wikinger-mappe-titel-rgb-thumb.jpg" width="168" align="left" border="0"></a> Die Wikinger-Box richtet sich an Kinder von 8 bis 12 Jahren und an alle neugierigen Menschen, die mehr über die Geschichte der Wikinger erfahren möchten. Viele Geschichten, Bilder und Illustrationen erzählen die spannende Geschichte der Wikinger. Lustige Spiele, knifflige Rätsel, tolle Bastelbögen zum Bau eines Wikinger-Ruderbootes, eines Wikingerhelmes, die Zubereitung eines richtigen Wikingermahles, das Schnitzen einer Flöte aus Weidenruten, das Knüpfen eines Freundschaftsarmbandes und vieles andere mehr warten darauf erobert, entdeckt und ausprobiert zu werden. Eine richtig aufregende Wikinger-Schatzbox!
<p><b>Die Wikinger Box <br /></b><b>Eine Lese- Spiel- und Bastelmappe <br /></b><b>24 Einsteckbögen in Farbe, 30 x 21,5 cm<br /></b><b>EUR 15,50 / SFr 23,50<br /></b><b>ISBN 978-3-938832-42-4</b></p>
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		<title>Louise F&#252;rstin von Anhalt-Dessau (1750-1811)</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jun 2008 07:43:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Innerhalb einer Ausstellungsreihe „Frauen im 18. Jahrhundert“ in Sachsen-Anhalt wird nun auch Louise Fürstin von Anhalt-Dessau (1750-1811) eine Ausstellung gewidmet. Louise, 1750 im brandenburgischen Stolzenburg geboren, war Zeit ihres Lebens eine Frauenpersönlichkeit die zwischen Empfindsamkeit und Selbständigkeit schwebte. Die sechzehnjährige Louise heiratete als königliche Hoheit im Juli 1767 Fürst Leopold III. Fritz Franz von Anhalt-Dessau, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Louise_Cover" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2008/06/louise-cover.jpg" width="174" align="left" border="0"> Innerhalb einer Ausstellungsreihe „Frauen im 18. Jahrhundert“ in Sachsen-Anhalt wird nun auch Louise Fürstin von Anhalt-Dessau (1750-1811) eine Ausstellung gewidmet.</p>
<p>Louise, 1750 im brandenburgischen Stolzenburg geboren, war Zeit ihres Lebens eine Frauenpersönlichkeit die zwischen Empfindsamkeit und Selbständigkeit schwebte. Die sechzehnjährige Louise heiratete als königliche Hoheit im Juli 1767 Fürst Leopold III. Fritz Franz von Anhalt-Dessau, den Begründer des Gartenreiches DessauWörlitz. Die musisch veranlagte, vielseitig interessierte Louise führte Jahrzehnte lang akribisch Tagebuch. Diese Aufzeichnungen geben uns Einblicke in ihre Lebenswelten und ihre Stellung am Dessauer Hof, ihre Reisen in die Schweiz, Italien und England, ihre Freundschaften und Zeitgenossen. Durch Buch und Ausstellung wird ein völlig neues Bild von der Fürstin gezeichnet, die stets im Schatten ihres Gatten Fürst Franz gestanden hat.</p>
<p><strong>Louise Fürstin von Anhalt-Dessau (1750-1811)<br /></strong><strong>Einblicke in ihr Leben.<br /></strong><strong>Herausgegeben von der Kulturstiftung DessauWörlitz</strong></p>
<p>244 Seiten,<br />115 Abbildungen in Farbe,<br />21x 27,5 cm, Broschur.</p>
<p><strong>27,00 EUR / 41,00 SFr<br /></strong><strong>ISBN 3-938832-39-4</strong></p>
<p><strong>Vergriffen</strong></p>
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