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	<title>Edition Minerva: Katalog 2009</title>
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		<title>Auge um Auge / eye for an eye</title>
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		<pubDate>Fri, 04 Dec 2009 13:48:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fotografie]]></category>

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		<description><![CDATA[Edition Hardcover mit Schutzumschlag im Schuber /
Edition Prachtband mit Kassette

Anni Friesinger und Marianne Timmer, beide Olympiasieger und Weltmeisterinnen, und ein Leben lang die härtesten Konkurrentinnen im Eisschnelllauf &#8211; befreundet seit 14 Jahren, wollten sie bei den vergangenen Olympischen Spielen im Februar 2010 zum letzten Mal gegeneinander starten. Sportlich betrachtet sollte es eine Gewinnerin und eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h5>Edition Hardcover mit Schutzumschlag im Schuber /<br />
Edition Prachtband mit Kassette</h5>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-256" title="IMG_3790_neu" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/12/IMG_3790_neu.jpg" alt="IMG_3790_neu" width="450" height="300" /></p>
<p>Anni Friesinger und Marianne Timmer, beide Olympiasieger und Weltmeisterinnen, und ein Leben lang die härtesten Konkurrentinnen im Eisschnelllauf &#8211; befreundet seit 14 Jahren, wollten sie bei den vergangenen Olympischen Spielen im Februar 2010 zum letzten Mal gegeneinander starten. Sportlich betrachtet sollte es eine Gewinnerin und eine Zweite geben, ohne Chance auf eine Revanche.</p>
<p>Mit dieser herannahenden Situation im Auge, entwickelte der mit zahlreichen Preisen ausgezeichnete Mode- und Werbefotograf Thomas Kettner aus Stuttgart ein einzigartiges Buchprojekt, das seinesgleichen sucht. Noch nie in der Geschichte des Sports haben es zwei ewige Rivalinnen gewagt, sich vor den entscheidenden Spielen ihres Lebens zu messen, in einer Arena, deren Schiedsrichter zu den wohl erbarmungslosesten ihrer Art zählen &#8211; ihren Fans. Beide Athletinnen treten im Buch fotografisch gegeneinander an, bewaffnet mit nicht viel mehr als den weiblichen Reizen. Gestylt in den wertvollsten Designer- Kollektionen. Ausgestattet mit Schmuck, dessen Wert deutlich mehr als die Prämie für den olympischen Sieg darstellt, bis zum betörenden „Nichts″ &#8211; ihre Körper in ihrer natürlichen und nackten Schönheit.</p>
<p>Die Geschichte beschreibt diese beiden unerschrockenen Frauen in opulenten, fantasievollen und erotischen Bildmotiven. Am Höhepunkt finden beide nach einem bildlichen Duell zueinander, eng umschlungen, nackt und ohne jegliche gegenseitige Bewertung.</p>
<p>Die Fotos hierzu entstanden mit Anni Friesinger im Kühtai-Tirol auf über 2.200 müM, bei eisiger Kälte, im 6°C kalten Wasser eines Bergsees, mit einem Huskygespann und an einem Kran, 15m über einem Stausee hängend.</p>
<p>Marianne Timmer wurde in Duisburg und in Dortmund in den historisch beeindruckenden Überresten der stählernen Industrie fotografiert.</p>
<p>Beide trafen dann schließlich in Erfurt in einer alten Lagerhalle der ehemaligen deutschen Reichsbahn aufeinander, wo es dann zum fotografischen Showdown kam.</p>
<p>Ein tragischer Unfall Mariannes während des Weltcups zerstörte den Traum beider Sportlerinnen auf das letzte Duell bei olympischen Spielen in Vancouver.<br />
„ &#8230; so ist es nun einmal. Von ganzem Herzen übergebe ich all meine Liebe und Energie an Anni, um Gold zu gewinnen &#8211; für uns beide.″ Marianne.</p>
<p><strong>Auge um Auge &#8211; eye for an eye</strong>, Anni Friesinger vs. Marianne Timmer. 2009. Fotograf: Thomas Kettner.<br />
30 x 40 cm, 192 Seiten, durchgängig bebildert, Abbildungen meist in Farbe, Text in Deutsch und Englisch.</p>
<p><strong>Hardcover mit Schutzumschlag im Schuber</strong>.</p>
<p>In einer limitierten Erstauflage von 1.000 Exemplaren. Vom Fotografen signiert.</p>
<p><strong>Prachtband gebunden in aufwändiger Kassette</strong>,</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-259" title="IMG_3749_neu" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/12/IMG_3749_neu.jpg" alt="IMG_3749_neu" width="450" height="337" /></p>
<p>Buchblock mit Silberschnitt. Limitierte Auflage von 100 Exemplaren, nummeriert.<br />
Von Anni und Marianne persönlich signiert.</p>
<p><em>Edition Hardcover mit Schutzumschlag im Schuber und Edition Prachtband mit Kassette sind </em><em>nicht für den Buchhandel bestimmt und können nur über die Edition Minerva Hermann Farnung GmbH bestellt werden.</em></p>
<p><em><a href="http://www.edminerva.de/katalog/friesinger-timmer-d/">Hier Bestellen</a></em></p>
<p><strong>Bitte beachten Sie die Buchpräsentation in den Medien:</strong></p>
<ul>
<li><strong><span style="color: #ff0000;">Bild am Sonntag – am 07. Februar</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff0000;">Welt am Sonntag – am 07. Februar</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff0000;">ARD Brisant – am 08. Februar</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff0000;">ZDF Leute Heute – am 08. Februar</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff0000;">Welt – am 10. Februar</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff0000;">Playboy Magazin – am 10. Februar</span></strong></li>
<li><strong><span style="color: #ff0000;">Lübecker Nachrichten – am 12. Februar</span></strong></li>
</ul>
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		<title>Alfred Messel (1853 &#8211; 1909)</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:27:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Malerei und Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[ Alfred Messel (1853 – 1909) gehört zu den bedeutendsten Architekten des beginnenden 20. Jahrhunderts zwischen Historismus und Moderne. Er entwarf Museen, Finanzpaläste, Verwaltungsbauten, großbürgerliche Villen und Reformwohnungsbauten – Gesamtkunstwerke in der Einheit von Außen- und Innenarchitektur.
Einzigartig und noch heute im Bewusstsein der Berliner sind seine Warenhausbauten für den Wertheim-Konzern. Die prächtige Filiale am Leipziger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/messel1.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Messel_Proof.indd" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/messel-thumb1.jpg" width="205" align="left" border="0"></a> Alfred Messel (1853 – 1909) gehört zu den bedeutendsten Architekten des beginnenden 20. Jahrhunderts zwischen Historismus und Moderne. Er entwarf Museen, Finanzpaläste, Verwaltungsbauten, großbürgerliche Villen und Reformwohnungsbauten – Gesamtkunstwerke in der Einheit von Außen- und Innenarchitektur.
<p>Einzigartig und noch heute im Bewusstsein der Berliner sind seine Warenhausbauten für den Wertheim-Konzern. Die prächtige Filiale am Leipziger Platz war zu Beginn des 20. Jahrhunderts das größte Warenhaus Europas. In seiner Funktionalität, Größe und Eleganz vermittelte es wie kein anderes Gebäude das Großstadtgefühl einer neuen Zeit.
<p>Über den Entwürfen zum Pergamonmuseum in Berlin, seinem gewaltigsten und anspruchvollsten Bauprojekt, verstarb Messel vor 100 Jahren, ohne bisher eine umfassende Würdigung erfahren zu haben.
<p>Das Kulturforum in Berlin widmet Alfred Messel eine Ausstellung, die dort vom 04.11.2009 bis zum 07.02.2010 gezeigt wird.
<p><b>Alfred Messel (1853 – 1909) – Visionär der Großstadt </b><b>Herausgegeben von den Staatlichen Museen Berlin, </b><b>Architekturmuseum TU Berlin und Elke Blauert,&nbsp; </b><b>Hans-Dieter Nägelke. </b><b>2009.</b>
<p>256 Seiten, 230 Abbildungen, davon 120 in Farbe, <br />24 x 28 cm, Pappband gebunden.
<p><b>EUR 38,00 / SFr 57,50</b>
<p><b>ISBN 978-3-938832-53-0</b></p>
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		<title>Einfachheit im Vielfachen</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:25:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ Die vierte Sonderausstellung im Rahmen der KPM-Welt. die eine der künstlerischen Prämissen des Bauhaus-Gründers Walter Gropius aufgreift, widmet sich der entscheidenden Phase um 1930, als die Manufaktur zu einem der Vorreiter auf dem Gebiet des neuen Designs geworden war.
Burg Giebichenstein – einst Grenzburg, dann erzbischöfliche Residenz, Domäne, feudaler Privatbesitz und ab 1921 Schulgelände avancierte [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/kpm-titel1.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="KPM_Titel" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/kpm-titel-thumb1.jpg" width="239" align="left" border="0"></a> Die vierte Sonderausstellung im Rahmen der KPM-Welt. die eine der künstlerischen Prämissen des Bauhaus-Gründers Walter Gropius aufgreift, widmet sich der entscheidenden Phase um 1930, als die Manufaktur zu einem der Vorreiter auf dem Gebiet des neuen Designs geworden war.
<p>Burg Giebichenstein – einst Grenzburg, dann erzbischöfliche Residenz, Domäne, feudaler Privatbesitz und ab 1921 Schulgelände avancierte zum Synonym einer Kunstschule. Das „Experiment Bauhaus“ in Weimar endete im Jahr 1925 und zahlreiche Lehrer und Schüler gingen nach Halle an die „Burg“.
<p>Die bekannte Töpferin Marguerite Friedländer wechselte ebenfalls nach Halle und wurde damit beauftragt eine leistungsfähige Werkstatt aufzubauen. Auf der „Burg“ errichtete man ab 1929 einen Brennofen für Hartporzellan und ab November 1929 begann die enge Arbeitsgemeinschaft mit der „Staatlichen Porzellan-Manufaktur Berlin“. Bereits 1930 zur Leipziger Frühjahrsmesse konnte Marguerite Friedlaender die ersten Entwürfe des Kaffe- und Mokkaservice „Hallesche Form“ vorstellen, im Sommer folgte ein Teeservice dazu. Bis 1931 realisierte Marguerite Friedlaender alle wesentlichen „Berlin-Entwürfe“. Gerhard Marcks übernahm parallel dazu Auftragsentwürfe, wie z. B. das Mokkaservice „Bagdad“, der Konfektsatz oder die „Rohkostplatte“.
<p>Mit dem erzwungenen Ausscheiden Marguerite Friedlaenders 1933 endete die wunder-bare, einmalige Produktivität der Porzellanklasse.
<p>Ausstellung und Katalog schildern anschaulich den Beginn der seriellen Produktion für die „Königliche Porzellan-Manufaktur Berlin“.
<p><b>KPM-Welt (Hrsg.) </b><b>Einfachheit im Vielfachen – Berliner Porzellan unter Einfluss von </b><b>Bauhaus und Burg Giebichenstein </b><b>mit einer Einführung von Hartmut Krohm</b>
<p>2009. 44 Seiten,<br />35 Abbildungen, davon 30 in Farbe,<br />22 x 22 cm, broschiert
<p><b>EUR 12,00 / SFr 21,00</b>
<p><b>ISBN 978-3-938832-56-1</b></p>
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		<title>IDOLE</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:23:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ Jede Gesellschaft, jede Generation, jede Gruppe hat ihre eigenen Idole und doch gibt es immer wieder Personen, die zu Symbolen der Zeitgeschichte werden.
In einer weniger vernetzten Welt waren es oft Menschen aus dem persönlichen Umfeld wie etwa Eltern oder Lehrer. Aufgrund der medialen Inszenierung hat sich das jedoch grundlegend verändert. Einzelne werden nun zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/idole1.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="244" alt="Idole" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/idole-thumb1.jpg" width="210" align="left" border="0"></a> Jede Gesellschaft, jede Generation, jede Gruppe hat ihre eigenen Idole und doch gibt es immer wieder Personen, die zu Symbolen der Zeitgeschichte werden.
<p>In einer weniger vernetzten Welt waren es oft Menschen aus dem persönlichen Umfeld wie etwa Eltern oder Lehrer. Aufgrund der medialen Inszenierung hat sich das jedoch grundlegend verändert. Einzelne werden nun zu Ikonen ganzer Epochen oder Bewegungen, wie z.B. Mahatma Gandhi, James Dean, Franz Beckenbauer, „The king of Pop“ Michael Jackson und nicht zuletzt der neue amerikanische Präsident Barack Obama, der erste schwarze Politiker im Amt eines US-Präsidenten.<b> </b>Doch was ist ein Idol:
<p>Es sind unerreichbare Personen außerhalb des eigenen persönlichen Umfeldes. Der Zugang zu den Informationen über das Idol liefern einzig die Medien, es handelt sich also um Images – um medial inszenierte Rollen – und die bieten vor allem zweierlei: die Möglichkeit der Identifikation und der Projektion.
<p>In einer Ausstellung stellt das Historische Museum der Pfalz Speyer anhand von 150 Bildern bekannte Größen aus Politik, Unterhaltung, Wissenschaft, Wirtschaft und Sport als Idole und somit als Symbol ihrer Zeit vor.
<p>Informative Beiträge und außergewöhnliches Bildmaterial beschäftigen sich mit Menschen, die unser aller Leben prägen. Darüber hinaus wird das Medium der Fotografie mit seinen Mitteln und Möglichkeiten präsentiert, denn Bilder machen Leute und damit Geschichte. Ausstellung und Buch finden in Zusammenarbeit mit der Picture Alliance und der Bilddatenbank der Deutschen Presseagentur statt.
<p><b>Hrsg. Historisches Museum <br />der Pfalz Speyer<br />IDOLE. 2009. <br /></b>
<p>204 Seiten, <br />208 Abbildungen größtenteils in Farbe,<br />24 x 28 cm, Broschur.
<p><b></b>
<p><b>EUR 28,00 / SFr 42,59</b>
<p><b>ISBN 978-3-938832-51-6</b></p>
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		</item>
		<item>
		<title>HEXEN &#8211; Mythos und Wirklichkeit</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:22:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ Hexen, mystische Gestalten, magische Zauberer – sie alle sind Opfer und Sündenböcke, Projektionsfläche für Wünsche und Ängste, zugleich verehrt und verfolgt. Wird die Welt der Zauberei und Hexen heute klar in den Bereich der Fiktion eingeordnet, so war die Vorstellung von Hexen doch lange Zeit ein fester Bestandteil des Alltags unserer Vorfahren.
Das Verständnis von [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/hexen-rgb1.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Hexen_RGB" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/hexen-rgb-thumb1.jpg" width="197" align="left" border="0"></a> Hexen, mystische Gestalten, magische Zauberer – sie alle sind Opfer und Sündenböcke, Projektionsfläche für Wünsche und Ängste, zugleich verehrt und verfolgt. Wird die Welt der Zauberei und Hexen heute klar in den Bereich der Fiktion eingeordnet, so war die Vorstellung von Hexen doch lange Zeit ein fester Bestandteil des Alltags unserer Vorfahren.
<p>Das Verständnis von Magie und Zauberei war im Laufe der Jahrhunderte einem stetigen Wandel unterworfen. Unheilbringende, aber auch heilende Zauberkräfte sollten sie gleichermaßen erwirken können. Römische Fluchtafeln, magische Amulette und Abwehrzauber waren alltägliche Realität im Mittelalter.
<p>Flugblätter, Verhörprotokolle, der Speyerer „Hexenhammer“ von 1490, aber auch grausame Folterinstrumente werden in der eindrucksvollen kulturgeschichtlichen Ausstellung im Historischen Museum in Speyer gezeigt.
<p>Eines der dunkelsten Kapitel der Menschheitsgeschichte der Neuzeit wird in Speyer aufgeschlagen: Die Hexenverfolgungen.
<p>Zum Nachlesen sehr empfehlenswert das Begleitbuch zur Ausstellung „Hexen – Mythos und Wirklichkeit“.
<p><b>HEXEN – Mythos und Wirklichkeit </b><b>2009.<br />&nbsp;</b>256 Seiten, 300 Abbildungen in Farbe, <br />24 x 28 cm, Pappband gebunden.<br />28,00 EUR / SFr 42,50</p>
<p><b>ISBN 978-3-938832-54-7</b></p>
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		<title>Karl Wilhelm Diefenbach (1851 &#8211; 1913)</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:20:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Malerei und Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[ Maler und Kulturrebell, Vegetarier, Pazifist und „Sonnenanbeter“, Karl Wilhelm Diefenbach (1852 – 1913) war eine exzentrische Künstlerpersönlichkeit, die Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur in der bayerischen Hauptstadt von sich reden macht.
Barfuss und in eine Kutte gekleidet wetterte er vor dem Münchner Hofbräuhaus „gegen den Verzehr von Tierfetzen“ und sah im „Tiermord“ die Ursache [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/diefenbach1.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 10px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="untitled" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/diefenbach-thumb1.jpg" width="189" align="left" border="0"></a> Maler und Kulturrebell, Vegetarier, Pazifist und „Sonnenanbeter“, Karl Wilhelm Diefenbach (1852 – 1913) war eine exzentrische Künstlerpersönlichkeit, die Ende des 19. Jahrhunderts nicht nur in der bayerischen Hauptstadt von sich reden macht.
<p>Barfuss und in eine Kutte gekleidet wetterte er vor dem Münchner Hofbräuhaus „gegen den Verzehr von Tierfetzen“ und sah im „Tiermord“ die Ursache für den „menschenmordenden Krieg“.
<p>Diefenbachs Suche nach neuen Wegen führte ihn aus dem vermeintlich weltoffenen Schwabing ins abgeschiedene Isartal, von dort über Wien, Kairo und Triest schließlich auf die von Bohemiens und Künstlern besuchte und besiedelte Mittelmeerinsel Capri, wo er 1913 starb und in Vergessenheit geriet. Der als „Kohlrabi-Apostel“ Verhöhnte verleugnete nie seine künstlerische Identität und seine Vision eines ökologischen Utopia. Ausstellung und Katalog stellen Diefenbachs Gemälde und Arbeiten auf Papier vor.. Der Mittelpunkt dieser Ausstellung ist sein monumentaler Fries <i>Per aspera ad astra</i> (1892), der auf einer Gesamtlänge von 68 Metern in scherenschnittähnlichen Szenen nackter, kindlicher Fröhlichkeit das persönliche Glaubensbekenntnis des Lebensreformers illustriert. In einzigartigen Dokumenten und Fotos wird das Leben
<p>Karl Wilhelm Diefenbachs vorgestellt.
<p>Daneben sind auch Arbeiten seiner Schüler Hugo Höppener, gen. Fidus, Gusto Gräser sowie Frantisek Kupka zu sehen. Die Villa Stuck in München schlägt mit dieser Ausstellung ein weiteres Kapitel der Münchner Geschichte um 1900 auf.
<p><b>Karl Wilhelm Diefenbach (1851 – 1913)<br /></b><b>Lieber sterben, als meine Ideale verleugnen! </b><b>2009. </b></p>
<p>240 Seiten,<br />190 Abbildungen, davon 109 in Farbe,<br />20,5 x 27 cm, Broschur.</p>
<p><b>EUR 28,00 / SFr 42,50</b>
<p><b>ISBN 978-3-938832-58-5</b></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Franz&#246;sische Fayencen des 18. Jahrhunderts</title>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 12:17:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kunstgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ Französische Fayencen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts gehören zu den schönsten keramischen Kunstwerken Europas. Die Sammlung von Marianne und Hans-Peter Carabelli zählt zu den bedeutendsten privaten Kollektionen dieses Art und enthält erstklassige Beispiele aus den berühmten Manufakturen von Straßburg, Rouen, Marseille, Sceaux, Meillonas, Lunéville, Saint Clément, Nevers, und Saint Omer, an denen die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/franz-fayencen-rgb1.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="Franz_Fayencen_RGB" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/11/franz-fayencen-rgb-thumb1.jpg" width="219" align="left" border="0"></a> Französische Fayencen des 18. und frühen 19. Jahrhunderts gehören zu den schönsten keramischen Kunstwerken Europas. Die Sammlung von Marianne und Hans-Peter Carabelli zählt zu den bedeutendsten privaten Kollektionen dieses Art und enthält erstklassige Beispiele aus den berühmten Manufakturen von Straßburg, Rouen, Marseille, Sceaux, Meillonas, Lunéville, Saint Clément, Nevers, und Saint Omer, an denen die Entwicklungsgeschichte dieser Fayencen nachvollzogen werden kann. Insbesondere der Bestand von Figuren aus der Manufaktur Niederviller ist von vorzüglicher und herausragender Qualität. Ein weiterer Schwerpunkt dieser Sammlung liegt jedoch auf den Straßburger Fayencen der Familien Hannong und von Löwenfinck, welche die künstlerischen Maßstäbe auch für viele anderen Manufakturen setzten und die gesamte europäische Entwicklung der Fayence während des 18. Jahrhunderts beeinflusst haben.
<p>Ulrich Pietsch, Direktor der Porzellansammlung in Dresden, hat die fundierten Texte geschrieben, die von Jeanette Fiorese ins Französische übersetzt wurden. Ein wunderbarer Band für Sammler und Liebhaber dieser delikaten Fayencen, die sämtlich in Farbe abgebildet sind.
<p>&nbsp;
<p><b>Ulrich Pietsch<br /></b><b>Französische Fayencen des 18. Jahrhunderts<br /></b><b>Sammlung Carabelli. </b><b>2009.<br /></b></p>
<p>232 Seiten,<br />249 Farbabbildungen,<br />24 x 27 cm, gebunden Schutzumschlag<br />Deutsch / Französisch</p>
<p><b>EUR 65,00 / SFr 117,00</b>
<p><b>ISBN 978-3-938832-52-3</b></p>
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		<title>Die Sonne &#8211; Brennpunkt der Kulturen der Welt</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:04:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geschichte und Archäologie]]></category>

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		<description><![CDATA[ »Man kann weder unverwandt in die Sonne blicken noch in den Tod«.
(François de la Rochefoucauld)
Die Sonne hat seit Jahrtausenden das Denken und Fühlen der Menschen beeinflusst und ihren Geist, ihre Imagination und Phantasie wie kein anderer Himmelskörper angeregt und herausgefordert. Heute ist es wieder die Sonne, die die Menschen nicht zuletzt angesichts des drohenden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/03/sonne-brennpunkt-der-kulturen.jpg"><img src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/03/sonne-brennpunkt-der-kulturen-thumb.jpg" style="border: 0px none ; margin: 0px 10px 0px 0px" alt="70274_Sonne_Umschlag.qxd" align="left" border="0" height="240" width="195" /></a> »Man kann weder unverwandt in die Sonne blicken noch in den Tod«.<br />
(François de la Rochefoucauld)</p>
<p>Die Sonne hat seit Jahrtausenden das Denken und Fühlen der Menschen beeinflusst und ihren Geist, ihre Imagination und Phantasie wie kein anderer Himmelskörper angeregt und herausgefordert. Heute ist es wieder die Sonne, die die Menschen nicht zuletzt angesichts des drohenden Klimawandels zum Umdenken und zur Besinnung auf regenerative Energien bewegt und Wege in die Zukunft weist.<br />
Die Publikation »Die Sonne – Brennpunkt der Kulturen der Welt« will im Blick zurück Funken schlagen für ein transkulturelles, zukunftsweisendes Verständnis der Sonne. Die Vorträge und Gespräche sowie die Podiumsdiskussion von zwanzig Autoren unterschiedlicher Disziplinen beleuchten einzelne herausragende Kulturen; sie zeigen die Bedeutung der Sonne für die menschliche Gesellschaft von den Anfängen menschlicher Kultur bis heute: als Kulturgenerator ersten Ranges. Sie spannen den Bogen von der Archäologie bis hin zur Astronomie und Astrophysik, zeigen, wie sich das Bild der Sonne in den unterschiedlichen Kulturen und Zeiten im Spannungsfeld von Mythos und Wissenschaft bzw. Wissenschaft und Weltanschauung bewegt. Sie thematisieren das Selbstbild der Alten Kulturen Mesopotamiens und Ägyptens, der europäischen Bronzezeit, der Spätantike und des frühen Christentums, des Alten und mittelalterlichen Indien, der präkolumbischen Kulturen Meso- und Südamerikas – der Maya, Azteken und Inka –, deren Verständnis der Sonne als göttlicher Macht sowie die Identifikation des Herrschers mit dem Gestirn, die sich als Triebfeder für die astronomische und astrologische Auseinandersetzung mit der Sonne zeigen.</p>
<p>Beiträge, Gespräche und Podiumsdiskussion von bzw. mit Jan Assmann, François Bertemes, Hans-Dieter Bienert, Felix Blocher, Arne Effenberger, Eva Cancik-Kirschbaum, Manuela Fischer, Maria Gaida, Karl-Heinz Golzio, Claus-Peter Haase, Thomas Macho, Martin Maischberger, Wilfried Menghin, Harry Nussbaumer, Mathieu Ossendrijver, Elke Ruhnau, Heinrich von Stietencron, Michael Stix, Martin Wallraff und Dietrich Wildung.</p>
<p><strong>Die Sonne – Brennpunkt der Kulturen der Welt.<br />
Eine Dokumentation der gleichnamigen Veranstaltungsreihe der Staatlichen Museen zu Berlin und der Deutsche Bank Stiftung im Rahmen der InselPerspektiven 2008 / Andrea Bärnreuther (Hrsg.) / Mit Vorworten von Klaus Töpfer und Hermann Scheer / Eine Publikation der Staatlichen Museen zu Berlin, der Deutsche Bank Stiftung und der Edition Minerva Hermann Farnung GmbH</strong></p>
<p><strong>2009. 228 Seiten, 135 Abbildungen, davon 110 Abbildungen in Farbe, 24,5 x 28 cm, geb. Pappband.</strong></p>
<p><strong>38,00 EUR / 57,50 SFr<br />
</strong><strong>ISBN 978-3-938832-49-3</strong></p>
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		<title>Klaus Kinold &#8211; Der Architekt photographiert Architektur</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 11:02:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Malerei und Architektur]]></category>

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		<description><![CDATA[ Klaus Kinold zählt zu den renommiertesten Architekturphotographen der Gegenwart. Er hat die Bauten vieler bedeutender Architekten von Frank Lloyd Wright bis Herzog &#38; de Meuron und von Alvar Aalto bis Frank O. Gehry dokumentiert.
Klaus Kinold ist ausgebildeter Architekt – dies ist ein Schlüssel zum Verständnis seiner Arbeit. Von seinem Lehrer Egon Eigermann lernte er [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/03/kinold-architekt-photographiert.jpg"><img src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/03/kinold-architekt-photographiert-thumb.jpg" style="border: 0px none ; margin: 0px 10px 0px 0px" alt="untitled" align="left" border="0" height="240" width="184" /></a> Klaus Kinold zählt zu den renommiertesten Architekturphotographen der Gegenwart. Er hat die Bauten vieler bedeutender Architekten von Frank Lloyd Wright bis Herzog &amp; de Meuron und von Alvar Aalto bis Frank O. Gehry dokumentiert.</p>
<p>Klaus Kinold ist ausgebildeter Architekt – dies ist ein Schlüssel zum Verständnis seiner Arbeit. Von seinem Lehrer Egon Eigermann lernte er die klare und nüchterne Durchdringung architektonischer Probleme sowie die Präzision des Gestaltens, die er auf seine Photographien übertrug. Er betrachtet Architektur nicht als Bühne, auf der vom Photographen mit dramatischen Perspektiven oder Lichteffekten eigene Inszenierungen betrieben werden, sondern Architekturphotographie ist für ihn erklärendes Sehen und dokumentierende Interpretation: Beobachten, festhalten, verstehen, nicht fortschreiben.</p>
<p>Nicht das Bild ist die Aussage, sondern die Architektur. Kinold vertritt die analog-klassische Großformatphotographie ohne eine anschließende digitale Bearbeitung und Manipulation des Werkes. Von seltenen Ausnahmen abgesehen sind seine Bilder schwarz-weiß, mit Farbe geht er sehr zurückhaltend um.</p>
<p>Anlässlich des siebzigsten Geburtstag von Klaus Kinold präsentiert das Architektur-museum der Technischen Universität München eine Ausstellung mit exemplarischen Werken seiner jahrzehntelangen Arbeit mit Architektur. Die Ausstellung wird bis</p>
<p>31. Mai 2009 zu sehen sein.</p>
<p><strong>Klaus Kinold<br />
</strong><strong>Der Architekt photographiert Architektur<br />
</strong><strong>Herausgegeben vom Architekturmuseum der TU München.</strong></p>
<p><strong>96 Seiten, 88 Abbildungen, davon 9 in Farbe, 30,5 x 23,5 cm, </strong><strong>gebunden Pappband.</strong></p>
<p><strong>EUR 26,00 / SFr 29,00<br />
</strong><strong>ISBN 978-3-938832-50-9</strong></p>
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		<title>Als M&#252;nchen leuchtete</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Mar 2009 10:59:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kunst und Kunstgeschichte]]></category>

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		<description><![CDATA[ „Sie haben die Kunst erfrischt und belebt“.
Die Mitglieder der „Scholle“ verkörperten um 1900 die fortschrittliche Malerei in München: Der Star dieser Künstlergruppe war Leo Putz. Wie die Secessionisten hingen auch die Scholle-Künstler keiner stilistischen Richtung an, sie verfochten das Individualkonzept der Secessionsbewegung.
Zehn junge Künstler schlossen sich im November 1899 zu einer Vereinigung zusammen, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/03/diescholle-als-muenchen-leuchtete.jpg"><img style="border-right: 0px; border-top: 0px; margin: 0px 10px 0px 0px; border-left: 0px; border-bottom: 0px" height="240" alt="DieScholle_Als_Muenchen_leuchtete" src="http://www.edminerva.de/wp-content/uploads/2009/03/diescholle-als-muenchen-leuchtete-thumb.jpg" width="205" align="left" border="0"></a> „Sie haben die Kunst erfrischt und belebt“.
<p>Die Mitglieder der „Scholle“ verkörperten um 1900 die fortschrittliche Malerei in München: Der Star dieser Künstlergruppe war Leo Putz. Wie die Secessionisten hingen auch die Scholle-Künstler keiner stilistischen Richtung an, sie verfochten das Individualkonzept der Secessionsbewegung.
<p>Zehn junge Künstler schlossen sich im November 1899 zu einer Vereinigung zusammen, die sich anfangs Gruppe G und später „Scholle“ nannte. Der bekannte Maler Leo Putz schloss sich wahrscheinlich erst 1903 der Künstlergruppe an. Die „Scholle-Mitglieder“ gehörten sämtlich der Atelierklasse von Paul Höcker an der Münchner Akademie an und bestritten gemeinsam Ausstellungen. Im Jahre 1904 stellte Leo Putz zum ersten Mal mit der „Scholle“ im Münchner Glaspalast aus und sein Gemälde „Picknick“ wurde gleich aus der Ausstellung von der Neuen Königlichen Pinakothek angekauft. Ab 1905 präsentierten die beiden Kunsthändler Franz Josef Brakl und Heinrich Thannhauser sowohl die Bilder von Leo Putz und den Scholle-Mitgliedern Eichler und den Erler-Brüdern.
<p>In den folgenden Jahren stellte die „Scholle“-Gruppe ihre Gemälde auf großen Kunstausstellungen aus – darunter im Glaspalast München, der Wiener Secession und in Köln.
<p>Ein letztes Mal präsentierten sich sieben Mitglieder der „Scholle“ im Jahr 1911 auf der Jahresausstellung im Glaspalast. Darunter war auch Leo Putz. Im Dezember desselben Jahres löst sich die Gruppe auf.
<p><b>Als München leuchtete<br /></b><b>Die Künstlergruppe „Scholle“ und Leo Putz.<br /></b><b>Malerei der Jahrhundertwende aus der Sammlung Siegfried Unterberger.</b>
<p><b>Herausgegeben von Siegfried Unterberger mit Ute Strimmer</b>
<p><b>2009. 96 Seiten, 62 Abbildungen in Farbe, 23 x 27 Pappband gebunden.</b>
<p><b>EUR 29,90 / SFr 45,50<br /></b><b>ISBN 978-3-938832-47-9</b></p>
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